Neue Produktblöcke bei MailChimp

Wenn Sie einen Onlineshop betreiben, dann sind Sie möglicherweise mit MailChimps Produktempfehlungen vertraut, die in einem eingerahmten Kasten dargestellt werden. Dieses Feature, das allen Bezahl-Accounts zur Verfügung steht, hilft Ihnen, Produkte gezielt auf die Bestellhistorie ihres Kunden anzupassen.

MailChimp hat nun einen neuen Produktblock für alle Accounts eingeführt, der es nun noch einfacher macht, Produkte aus dem Onlineshop in eine Newsletterkampagne einzubauen. Sobald Sie ihren Shop mit MailChimp verbunden haben, können Sie einen der Produktblöcke durch ein einfaches Drag and Drop in ihre Kampagne ziehen. MailChimp sorgt dafür, dass Produktbild, Titel, Preis und die URL für jedes verknüpfte Produkt im Onlineshop angezeigt werden. Aus diesem Grund können Sie die Produktbeschreibung, Titel und Preis individuell anpassen und auch den Call-to-Action-Button auf ihre Kampagne abstimmen.

Ein neues Dashboard und andere Features

Nicht jeder MailChimp-Nutzer hat die Zeit, sich durch seitenlange Reports zu wühlen. Mit einem Update hat MailChimp ein neues Dashboard eingeführt und diesen Prozess vereinfacht.

Durch das überarbeitete Dashboard werden nun die wichtigsten Funktionen direkt auf der obersten Ebene dargestellt.

Wie sehen die Veränderungen im Einzelnen aus:

  • Auf der neu gestalteten Oberfläche sehen Nutzer direkt, wie viele Bestellungen und welcher Umsatz durch die Kampagnen und Automations generiert worden sind. Sobald Sie ihren Onlineshop mit MailChimp verbunden haben, können sowohl die Bestellungen, als auch der Ertrag, der durch die E-Mail-Kampagnen generiert worden ist, verfolgt werden. Zudem stehen Informationen über den Gesamtumsatz im Store und den Bestellungsverlauf über einen bestimmten Zeitraum hinweg zur Verfügung.
  •  Verfolgen Sie zudem die Entwicklung ihres Kundenstammes: wie viele Personen haben sich auf ihrer Liste neu eingetragen und woher sind diese Kunden gekommen (Facebook, Twitter, etc.).
  • MailChimp zeigt Ihnen, wie viele Personen einen Newsletter geöffnet und / oder einen Kauf abgeschlossen haben.

MailChimp-Day 2016 in Köln

MailChimp Day 2016

„2016 ist das Jahr, in dem sich alles ändert“: Dieses Statement stand im Mittelpunkt der Keynote, mit der Michael Keukert den 1. MailChimp-Day im KOMED im Mediapark eröffnete. In insgesamt acht Fachvorträgen ging es mit Template-Gestaltung, Adresslisten-Organisation und Kampagnen-Analyse um die Herzstücke des Newslettermarketings.

Doch zunächst nahm AIXhibit-Vorstand und MailChimp-Day-Organisator Michael Keukert die Besucher mit auf eine Reise in die nahe Zukunft. „Die nächsten Jahre werden spannend“, so Keukert. Warum dies so sei? Weil das immer wieder totgesagte Newslettermarketing vor allem auf Mobilgeräten eine neue Blüte erleben werde. „Schon jetzt werden teilweise über 65 Prozent aller Newsletter auf Smartphones geöffnet“, so Keukert. Der technische Fortschritt, der bereits jetzt abzusehen sei, werde diese Entwicklung noch verstärken. Lästige Akku-Laufzeiten seien damit genauso passé, wie das leidige Thema Roaming. Stattdessen würden die Kunden schon bald von einem europaweiten Roaming ohne zusätzliche Kosten und von einer freien Wahl des Anbieters profitieren. Auch der 5G-Mobilfunk sei längst keine Zukunftsmusik mehr. Stattdessen werde der Technik-Boost für die Integration von Video-Playback und Grafik-Routinen in Newsletter-Kampagnen führen, die dann problemlos auf einem Mobilgerät abgerufen werden können.

MailChimp Day 2016

Neben dem Ausblick in die Zukunft war es aber vor allem der Blick durch die Brille des Anwenders der Gegenwart, der das Programm des MailChimp-Day auszeichnete. So referierte Julia Umland z. B. darüber, wie im Idealfall ein Template aufgebaut sein sollte und warum ein professionell gestalteter Pre-Header zum Öffnen eines Newsletters verleiten kann. Darüber, wie sich erfolgreich Adressen generieren lassen, sprach XQueue-Geschäftsführer Frank Strzyzewski. Immerhin definiere sich über die Qualität und die Anzahl der verfügbaren Adressen auch die Reichweite und der Erfolg einer Newsletter-Kampagne.

Die Resonanz auf den 1. MailChimp-Day war durchweg positiv: „Ich habe mich immer gefragt, warum es eigentlich keine Veranstaltung zu diesem Thema gibt“, unterstrich Lisa Wagner, die aus Detmold angereist war. „Obwohl ich schon sehr viel Erfahrung mit dem Tool gesammelt habe, ist mir der Austausch mit anderen Anwendern sehr wichtig“. Während die einen schon lange mit MailChimp arbeiteten, waren Besucherinnen wie Sabine Heimes erst ganz frisch dabei. „Ich habe festgestellt, dass gerade bei anwenderfreundlichen Systemen der Teufel im Detail steckt“.

Über die vielen Möglichkeiten, die MailChimp seinen Nutzern bietet, werden sich interessierte Anwender auch im kommenden Jahr austauschen können. Der nächste Termin ist mit dem 29. September 2017 bereits fest eingeplant.

MailChimp erlaubt jetzt auch ein Hero-Image

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In der Vergangenheit sind wir oft gefragt worden, ob sich in das MailChimp-Template auch ein Hintergrundbild einbauen ließe. Bislang mussten wir dies leider mit dem Hinweis ablehnen, dass diese Möglichkeit nicht vorgesehen sei. Nun hat MailChimp anscheinend eingesehen, dass integrierte Hintergrundbilder ein einfacher Weg sind, um auf der visuellen Ebene die Newsletter-Kampagne aufzuwerten und zudem eine einheitliche Markenbotschaft auf Kundenseite zu ermöglichen.

Möglich gemacht wird dies durch ein so genanntes Hero-Image; eine Design-Technik, die die Integration von Bildern, kurzen Textschnipseln und einem Call-to-Action-Button erlaubt.

Wie funktioniert diese Integration nun genau:

Der schwierigste Teil beim Einbau eines Hintergrundbildes ist die Suche nach einem geeigneten Foto, das in idealer Weise mit ihrer Marke harmonisiert. Hier ein paar Tipps:

  • Das Foto sollte möglichst schlicht sein und nicht vom Inhalt ihrer Kampagne ablenken. So funktioniert z. B. eine Landschaftsaufnahme besser, als ein Motiv, das eine gewisse Unruhe verbreitet.
  • Achten Sie darauf, wie die Hell-Dunkel-Anteile in ihrem Bild verteilt sind und denken Sie immer daran, dass die Kontraste möglicherweise nicht mit ihrer Schrift korrespondieren.
  • Falls Sie einzelnen Personen oder Gruppen in ihrem Hintergrundbild abbilden wollen, denken Sie daran, dass diese nicht durch die Darstellung in unterschiedlichen Browsern beschnitten oder verdeckt werden.
  • Falls das Bild den kompletten Hintergrund einnehmen soll, nutzen Sie in jedem Fall eine hochauflösende Datei. Und wenn das Bild im Hauptteil der Mail verwendet werden soll, stellen Sie sicher, dass es eine Pixelbreite von 640 aufweist.

Wenn Sie ein passendes Foto gefunden haben, geht es in einem nächsten Schritt darum, die Inhalte zu generieren. Hierbei gilt es weitere Design-Grundsätze im Auge zu behalten.

Versuchen Sie überall dort, wo Hintergrundbilder eingepflegt werden, den Text so kurz und prägnant wie möglich zu halten, um keinen Aufmerksamkeitskonflikt zwischen Text und Bild zu produzieren. Planen Sie zudem einen Weißraum um ihren Text herum ein, um einerseits den Inhalt lesbarer zu machen und die Bilder deutlicher hervorzuheben.

Die Farben der Bilder und des Textes spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Wenn Sie die Farbe ihrer Schrift auswählen, denken Sie daran, dass die Farbe vielleicht in manchen Bereichen des Bildes funktioniert, in anderen aber nicht. Wenn Sie eine helle Schrift über ein helles Foto laufen lassen, kann dies die Lesbarkeit signifikant einschränken.

Leider funktionieren die Hintergrund-Bilder nicht mit Microsoft Outlook und outlook.com. Hier wird anstelle des Bildes einfach die Hintergrundfarbe angezeigt. Doch egal welchen Client sie benutzen: Die Integration von Hintergrundbildern ist anspruchsvoll. Testen Sie aus diesem Grund die Kampagne auf allen E-Mail-Clients, die sich in ihrer Liste befinden, bevor Sie die Kampagne verschicken.

Gmail jetzt mit besserem E-Mail-Rendering

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Google hat jetzt bekannt gegeben, dass ab sofort die Nutzung von CSS-Media-Queries unterstützt werde. Folge: Die Beschränkungen der Vergangenheit wird es in dieser Form nicht mehr geben. Zuvor hatte Google die <head> und <style> Elemente aus dem HTML-Code der E-Mail entfernt. Zudem gab es unzählige Limitationen dergestalt, dass bestimmte Formen des CSS-Stylings überhaupt nicht unterstützt wurden. Dadurch, dass dies nun wegfällt, lassen sich die Newsletterkampagnen leichter auf die entsprechende Zielplattform hin optimieren. Ob der Nutzer die Mail nun auf dem Desktop oder dem Smartphone öffnet: das Aussehen ändert sich nicht.

Obwohl die MailChimp-Templates immer um die Gmail-Beschränkungen herum gebaut wurden, war der jetzt von Google unterstützte Code bereits darin enthalten; mit der Folge, dass die Kampagnen nun über alle E-Mail-Clients hinweg eine bessere Darstellbarkeit zeigen. Wie sich das Update genau auswirkt, zeigt sich am besten am Beispiel eines 3-spaltigen-Template-Layouts. Vor dem Update haben die einzelnen Spalten in der Mobilansicht nicht die komplette Breite des Displays ausgefüllt (Abbildung 1). Mit der Überarbeitung sieht die Mail nun so aus, wie MailChimp es schon immer geplant hatte (Abbildung 2).

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SurveyMonkey-Integration erhält Update

Am 28. und 29. September rollt MailChimp ein Update seiner SurveyMonkey-Integration aus. Das Update wird dann die neueste Version der SurveyMonkey API unterstützen.

Um jegliche Service-Unterbrechungen zu vermeiden, sollte jeder Nutzer die Integration neu starten. Um dies zu tun, gehen Sie bitte in den Profile > Integrations-Bereich ihres MailChimp-Kontos. In einem zweiten Schritt wählen Sie den SurveyMonkey-Reiter aus und klicken auf den Reconnect-Button. Folgen Sie dann den Eingabeaufforderungen, um die Autorisierung der Verbindung abzuschließen.

MailChimp weist in diesem Fall darauf hin, dass die SurveyMonkey-Integration spätestens bis zum 29. September ein Update erhalten muss. Danach wird die ältere Version nicht mehr unterstützt.

MailChimp kooperiert mit Google Primer

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Wer sein eigenes Unternehmen betreibt, hat mitunter viele Hüte auf: Sie sind gleichzeitig Stratege und Marketeer und informieren ihre Kunden via Social Media über neue Produkte und Dienstleistungen. Darüber hinaus sind Sie noch der Manager für die Warenwirtschaft, Buchhalter und halten das Budget im Auge. Wer alles im Blick behalten muss, hat möglicherweise wenig Zeit, sich auch mal um die Weiterbildung in all diesen Bereichen zu kümmern. An dieser Stelle kommt Google Primer ins Spiel.

Google hat eine mobile Anwendung entwickelt, die über Marketing Trends informiert und ihre Nutzer über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden hält. MailChimp ist nun eine Kooperation mit Google eingegangen und hat drei Module über das Newslettermarketing  zugeliefert. Die einzelnen Lektionen können innerhalb weniger Minuten erlernt und abgeschlossen werden

Produkt-Empfehlungen nutzen und damit den Umsatz erhöhen

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Vor einiger Zeit hat MailChimp ein Produkt-Empfehlungssystem veröffentlicht. Seitdem das Tool auf dem markt ist, haben 26,3 Millionen Menschen Empfehlungen für 88,3 Millionen Produkte erhalten. Aus diesen von MailChimp gemessenen Kampagnen wurde ein Umsatz von 1,4 Millionen US Dollar generiert und allein 170.000 US Dollar oder 12 Prozent hiervon entfielen auf empfohlene Artikel. Um den Erfolg des Tools zu messen, hat MailChimp Nutzergruppen zusammengestellt, die Kampagnen mit und ohne Produktempfehlungen verschickt haben. Hieraus konnten dann durchschnittliche Abweichungen im Bezug auf Umsatz, Klick- und Abmelderaten ermittelt werden.

Welche Schlussfolgerungen können aus den Test-Kampagnen gezogen werden:

  • Kleinere Unternehmen erhielten im Durchschnitt 47,8 Cent für jede Person, die eine Kampagne ohne Produktempfehlungen öffnete. Demgegenüber standen 62,6 Cent für solche Kampagnen, die das Tool einsetzten, was einer Umsatzsteigerung von 31 Prozent entsprach.
  • Ein weiterer Punkt betraf die Klick-Raten: 14,4 Prozent (keine Produktempfehlungen) gegenüber 14,7 Prozent (mit Produktempfehlungen) macht einen Anstieg von 2 Prozent bei den Öffnungsraten der Newsletter.
  • Ein letzter Punkt beleuchtete die Abmeldezahlen: Während sich 1,8 Prozent der Nutzer, die eine Kampagne ohne Produktempfehlungen erhielten, vom Newsletter abmeldeten, lag diese Quote bei den Kampagnen mit den Empfehlungen bei 1,6 Prozent, was die Abmeldequote um 8 Prozent mindert.

Das Beste aus der Inbox-Voransicht machen

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Schönheit, so heißt es, liege im Auge des Betrachters verborgen. Wenn wir aber Ersteres mit dem E-Mail-Marketing gleichsetzen und Letzteres mit einem E-Mail-Client, können die Dinge schon mal recht kompliziert werden. Grund: E-Mail-Clients sind in der Darstellung der eingehenden Post genauso inkonsistent, wie der Browser bei der Ausgabe einer Webseite auf dem Bildschirm. So kann sich eine Newsletterkampagne, die wahlweise auf einem iPhone oder mit Outlook 2007 geöffnet wird, im Aussehen deutlich voneinander unterscheiden. Die Krux an der Sache: Wie muss eine Kampagne gestaltet sein, dass sie über möglichst viele Plattformen hinweg korrekt angezeigt wird?

MailChimp bietet in diesen Fällen das Inbox Preview Feature an, das dem Nutzer anzeigt, wie der Newsletter in mehr als 40 E-Mail-Clients ausgeworfen wird. Dank der Vorarbeit, die MailChimp bei der Analyse der Clients geleistet hat, muss sich der Nutzer nicht über alle Darstellungsvarianten den Kopf zerbrechen. Die effizienteste Strategie ist es, zunächst solche Clients zu testen, die innerhalb ihrer Listen die größte Verbreitung genießen. Die Information finden Sie in ihrem Account innerhalb des Listen-Reiters unter der Top E-Mail Clients Section. Wenn keiner ihrer Abonnenten z. B. Lotus Notes 9 benutzt, können Sie diesen Client schon mal ignorieren.

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Wie sich aus der Grafik ersehen lässt, haben mobile E-Mail-Clients, wie iOS und Android eine starke Präsenz und decken mehr als 50 Prozent der Top-15-Anwendungen in diesem Bereich ab. Obwohl Sie ihre Kampagnen natürlich gemäß der bei ihnen vorherrschenden Verteilung optimieren sollten, ist es sehr wahrscheinlich, dass ein bis zwei populäre mobile E-Mail-Clients unter ihren Abonnenten Verwendung finden.

MailChimp-Day am 4.10.2016 in Köln

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E-Mail-Marketing mit MailChimp: Egal, ob man den sprichwörtlichen Kaninchenzuchtverein promoten möchte, oder ob man im Industriebetrieb Vertriebspartner und Kunden informieren möchte – MailChimp ist das ideale, leistungsfähige und umfangreiche Werkzeug für diese Aufgabe. In unserer täglichen Agenturpraxis sehen wir aber immer wieder, dass Anwender nur an der Oberfläche kratzen und nur wenige der tiefergehenden Features überhaupt nutzen.

Aus diesem Grund veranstalten wir am 4. Oktober in Köln den MailChimp-Day – die erste, deutsche Anwenderkonferenz zu MailChimp (und vermutlich die erste Konferenz weltweit überhaupt zu diesem Thema). Anerkannte Experten halten Vorträge und Workshops zur Nutzung von MailChimp und geben Best Practice-Beispiele. In den Pausen und während der begleitenden Fachausstellung gibt es zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch mit Experten und anderen Anwendern.

Weitere Informationen und Tickets gibt es auf www.MailChimp-Day.de