Facebook Ad Campaigns erfolgreich erstellen Teil 2

Facebook Ad CampaignsWenn Sie erst einmal Ihre Zielgruppe festgelegt haben, sollten Sie sich einen Moment Zeit nehmen und sich das Ziel Ihrer Facebook Ad Campaign vor Augen führen. Welche Message wollen Sie rüberbringen? Die folgenden Tipps können Ihnen dabei helfen.

Schreiben Sie die benötigten Texte mit Ihrer Zielgruppe im Hinterkopf

Halten Sie Ihren Content relevant und spezifisch. Wenn Sie eine Anzeige für ein neues Produkt vorbereiten, dann sieht diese anders aus, wenn Sie bestehende Kunden ansprechen oder wenn Sie neue Kunden ansprechen möchten.

Planen Sie einen Call to Action ein

Ein CTA-Button hilft Ihren Lesern und Abonnenten und leitet diese an, was als nächstes zu tun ist. So können Sie sowohl den Traffic als auch die Verkäufe anheizen, besonders bei Menschen, die auf Ihren Smartphones durch Facebook scrollen.

Bringen Sie eine klare Message rüber

Halten Sie Ihre Hauptaussage kurz und prägnant, verstecken Sie keine Botschaften.

Bleiben Sie Ihrer Marke treu

Die Facebook Ad Campaign sollte gemeinsam mit Ihrer Website, Ihren Newslettern und Ihrem Look einheitlich sein. Schreiben Sie deshalb auch in dem Ton, den Sie normalerweise auch anschlagen würden.

Wählen Sie das richtige Image

Bei den Facebook Ad Campaigns wählen Sie, welche Art von Anzeige Sie erstellen möchten. Karussel Anzeigen können helfen, eine Geschichte zu erzählen oder einen Showcase mit mehreren Produkten darzustellen. Eine einfache Bildanzeige ist dann sinnvoller, wenn Sie die volle Aufmerksamkeit auf ein Produkt lenken möchten. Egal, welche Art Anzeige Sie wählen, Sie brauchen das passende Bildmaterial, das Ihre Werbeaussage unterstützt. Behalten Sie die folgenden Punkte bei der Bildauswahl im Hinterkopf.

Nutzen Sie Bilder, die Ihre Aussage unterstützen und Ihre Marke stärken

Die ausgewählten Bilder sollten die Aussage Ihrer Anzeige unterstützen und es den Kunden einfach machen, sich mit Ihrem Unternehmen, den Mitarbeiter und den Produkten zu identifizieren.

Behalten Sie den Kontext des News Feed im Hinterkopf

Ein Anzeige, die auch in einem Hochglanzmodemagazin abgedruckt werden könnte, passt unter Umständen nicht zu Ihren Facebook Ad Campaigns und der Timeline eines individuellen Nutzers.

Nutzen Sie hochaufgelöste Bilder

Ein gutes und ansprechendes Bild weckt die Aufmerksamkeit der Zielgruppe, während diese durch Facebook scrollt. Für einfache Bildanzeigen sollten die Bildvorlagen in am besten in den Maßen 1200×628 Pixel vorhanden sein, bei Karusselanzeigen müssen die Bilder quadratisch sein und etwa 1080×1080 Pixel messen.

Fassen Sie sich kurz

Facebook Anzeigen, die Bilder und fast gar keinen oder sogar gar keinen Text beinhalten, kosten weniger und sind zielführender.

 

Sie sind auf der Suche nach weiteren Tipps rund ums Newsletter-Marketing? In den E-Commerce und E-Mail-Marketing-Büchern vom AIXhibit-Verlag für E-Commerce und Onlinemarketing finden Sie Fachwissen und viele Tipps rund ums Newsletter-Marketing – auch mit MailChimp.

Facebook Ad Campaigns erfolgreich erstellen (Teil 1)

Facebook Ad CampaignFacebook und MailChimp – eine junge Liebe, die definitiv auch beim MailChimp-Day 2017 diskutiert wird. Seit einigen Wochen hat MailChimp die Facebook Ad Campaigns für MailChimp auf den Markt gebracht und bietet damit eine smarte und starke Möglichkeit, mit der man einfach neue Zielgruppen erreichen kann und quasi nebenbei die eigene Marke fördern kann und den Umsatz steigern kann. Mit einigen Tipps sind die Facebook Ad Campaigns einfach umsetzbar.

Erkennen Sie Ihre Zielgruppe

Als erster Schritt ist das Erkennen und Definieren der eigenen Zielgruppe sehr wichtig. Wen wollen Sie mit welchem Ziel erreichen? Vielleicht möchten Sie Kunden, die vor einiger Zeit gekauft haben, reaktivieren? Oder Sie möchten neue Kunden gewinnen, die mit Ihren bisherigen Kunden viel gemeinsam haben? Jedes Ziel erfordert eine andere Zielgruppe, die Sie mit genau zugeschnittenen Kampagnen am besten erreichen können.

Ihre MailChimp-Listen

Das Auswählen Ihrer bestehenden MailChimp Abonnenten bei Facebook hilft Ihnen erneut eine Verbindung mit Ihren Kunden – oder potentiellen Kunden – herzustellen. Mit den Segmentation Tools bei MailChimp können Sie das, was Sie schon über Ihre Nutzer wissen, nutzen, um Anzeigen und Kampagnen zu entwerfen, die die Conversions steigern und die Zurückhaltung Ihrer Kunden verbessern.

Wenn Sie mehr Abonnenten zu Kunden machen möchten, können Sie eine Segment mit Kontakten erstellen, die noch nicht eingekauft haben, und diese über die Facebook Ad Campaigns targeten, beispielsweise mit einer Kampagne zum kostenlosen Versand. Wenn Sie bestehende Kunden reaktivieren möchten oder mit diesen in Kontakt treten möchten, erstellen Sie eine Anzeige basierend auf der Kundenhistorie des Segments kürzliche, wiederholte oder abgesprungene Kunden. Mit den Facebook Ad Campaigns bei MailChimp können Sie sogar Kunden ansprechen, die nicht zu Ihren Abonnenten gehören. Mit einem kleinen Goodie oder einem Incentive können Sie diese Zielgruppe leicht zu Abonnenten machen.

Die Zielgruppe mit ähnlichen Interessen

Facebook sammelt viele Daten über seine Nutzer, anhand dieser Targeting Optionen können Sie die genau für Sie relevanten Daten für Ihre Kampagnen nutzen. So können tolle Wege entstehen, die Sie nutzen können, um sich bei potentiellen, neuen Kunden vorzustellen, Ihre Bekanntheit zu steigern und Ihre Abonnentenzahl zu steigern.

Bei den Facebook Ad Campaigns haben Sie die Möglichkeit Ihre Zielgruppe nach Standort, Geschlecht, Alter und Interesse einzugrenzen und Segmentation Tools zu nutzen. So können Sie einfach mögliche Kunden finden, die Ihren bestehenden Kunden ähneln.

Die Zielgruppe mit den Interessen, die Sie festlegen

Diese Funktion ist besonders dann interessant für Sie, wenn Sie ein kleines Unternehmen haben und noch keinen großen Kundenstamm oder wenn Sie frisch mit dem Marketing angefangen haben. Auch hier können Sie durch Facebook Daten Ihre Zielgruppe nach Standort, Geschlecht, Alter und Interessen eingrenzen und diese dann einladen, Ihre Newsletter zu abonnieren, sie über Ihre Produkte informieren oder sie auffordern, Ihre Website zu besuchen. Wenn Ihre Zielgruppe und Ihre Abonnenten dann dadurch steigen, haben Sie wie gewohnt die Möglichkeit zur Segmentierung.

 

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15 Tipps zum Schreiben eines Newsletters (Teil 2)

15 Tipps zum Schreiben von NewsletternWie können Sie Ihre Newsletter ganz leicht optimieren und Ihre Zielgruppe noch besser erreichen? Im zweiten Teil unserer 15 Tipps erklären wir Ihnen, wie Sie den Inhalt und die Rahmenbedingungen für Ihre Newsletter-Kampagnen optimieren können.

Das Warum in Ihrer Betreffzeile

Achtung, jetzt wird es philosophisch: Was ist die Bedeutung Ihrer Betreffzeile? Hat sie überhaupt eine Bedeutung? Das Ziel einer guten Betreffzeile muss es sein, bemerkt zu werden. In dem Wust von Newslettern und Mails, die wir alle täglich erhalten, müssen Sie herausstechen, um von den Empfängern gelesen zu werden. Also sorgen Sie dafür, dass Ihre Betreffzeile auffällt und wirkt – vermeiden Sie schnell geschriebene, beschreibende Texte. Machen Sie etwas, das rockt!

Nehmen Sie Ihre Zielgruppe unter die Lupe

Überlegen Sie, in welchem Kontext Ihre Empfänger einen Newsletter lesen werden. Ihr Newsletter wird entweder gesehen oder eben ignoriert, umgeben von anderen Newslettern und Mails im Posteingang. Um aufzufallen, sehen Sie sich die Promotion Tabs Ihres Posteingangs an. Die meisten Ihrer empfangenen Newsletter machen das Gleiche, die Newsletter haben in der Betreffzeile die gleiche Länge, den gleichen Ton etc. Deshalb: Machen Sie genau das Gegenteil, also wenn alle mit langen Betreffzeilen arbeiten, gestalten Sie Ihre kurz.

Versuchen Sie rückwärts zu schreiben

Die ersten Sätze sind immer die schwierigsten. Also fangen Sie einfach nicht mit diesen Sätzen an. Um ins Thema einzusteigen, fangen Sie doch weiter unten an, beispielsweise mit dem Call to Action. Arbeiten Sie sich dann hoch, auf diese Weise kommen Sie nicht ins Stocken, sondern erarbeiten einen guten Textfluss.

Respektieren Sie den Posteingang

Wenn sich jemand für Ihren Newsletter angemeldet hat, dann ist dies kein Freifahrtschein, sich daneben zu benehmen. Im Gegenteil. Missbrauchen Sie die Inbox nicht mit schlechtem Content. Verhalten Sie sich so, wie Sie es von Ihren Hausgästen ebenfalls erwarten, höflich und freundlich.

Ködern Sie nicht, um dann fallen zu lassen

Ihre Empfänger zur Interaktion zu bekommen, ist eine große Sache. Machen Sie das nicht kaputt, in dem Sie die falschen Link-Ziele liefern. Die meisten Fehler treten bei CTAs auf, wenn die Landing Page inhaltlich nicht das bietet, was der CTA verspricht, fühlen sich die Leser veräppelt. Auch das Verlinken auf angestaubte, alte Seiten macht es nicht besser.

Sorgen Sie für Erfolgserlebnisse

Mit guten Betreffzeilen können Sie die Leser ködern, im Newsletter selbst müssen Sie aber dann in der Lage sein, inhaltlich den Bogen zu spannen und die Kunden zu angeln – im wahrsten Sinne des Wortes. Sorgen Sie also bei Ihren Lesern für Erfolgserlebnisse, liefern Sie, was Sie selbst versprechen. Das merken sich die Leser – und macht eine Reaktion wahrscheinlicher.

Schreiben Sie für Ihre ideale Zielgruppe

Machen wir uns nichts vor, einige der Empfänger auf Ihrer Newsletter-Liste entsprechen vermutlich nicht genau Ihrer Zielgruppe. Macht nichts. Wichtig ist, dass Sie den Content für Ihre Newsletter-Kampagnen an Ihre ideal Zielgruppe richten, wenden Sie sich keineswegs von der Zielgruppe ab. Selbst wenn sich dadurch die Empfängerzahlen (erstmal) reduzieren, weichen Sie nicht davon ab, setzen Sie lieber darauf, Ihre genaue Zielgruppe zu erreichen.

Seien Sie menschlich

Der beste Weg sich Ihren Lesern und Kunden gegenüber zu präsentieren ist es, sich selbst als menschlich zu zeigen. So identifizieren sich Ihre Leser nicht nur mit Ihnen, sondern fühlen sich gleichzeitig auch respektiert. Verstellen Sie sich nicht oder verstecken Sie sich nicht hinter einem großen Konzern, seien Sie einfach eine Person, die einer anderen Person schreibt.

 

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Bildquelle: maialisa von Pixabay.com, Creative Commons  1.0 Universal (CC0 1.0)

15 Tipps zum Schreiben eines Newsletters (Teil 1)

15 Tipps zum Schreiben Ihres NewslettersAuch wenn man es auf den ersten Blick nicht glauben mag, die Kommunikation per E-Mail und besonders in Newsletter ist sehr persönlich und intim. Gerade beim Erstellen von Kampagnen ist deshalb oft Fingerspitzengefühl gefragt, wen schreibt man an und welcher Ton ist der Richtige. Es gilt, eine Beziehung aufzubauen, und mit den Empfängern in eine enge, persönliche und möglicherweise auch intime Kommunikation zu treten. Dabei kann man zusätzlich auch seinen Ruf als Unternehmen aufbauen, sein Image stärken und die Kunden binden. Wie Sie Ihre Kommunikation per E-Mail und Newsletter jetzt persönlich und intim gestalten können, erfahren Sie im ersten Teil unserer folgenden Tipps.

Schreiben Sie an eine bestimmte Person

Es liegt schon in der Natur der Sache, wenn man eine Gruppe anschreibt, wirkt das Geschriebene schnell unpersönlich und zu allgemein. Wenn man sich dann vor Augen führt, was passiert, wenn man Newsletter-Kampagnen mit mehreren Tausenden Empfängern verfasst, so wird schnell klar: Das geht persönlicher. Stellen Sie sich also einfach eine bestimmte Person aus dem Empfängerkreis vor und schreiben Sie an Ihn oder Sie. Diese Person sollte ruhig eine ideale Vision Ihres Empfängers oder Kunden darstellen, so können Sie sich noch detaillierter auf das Schreiben einlassen.

Machen Sie es sich nicht unnötig schwer

Versuchen Sie nicht zwanghaft lustig zu sein oder sich etwas super kreatives auszudenken. Beginnen Sie lieber mit einer klaren Aussage, klaren Textstrukturen und -messages. Diese können Sie dann verfeinern und zum Leben erwecken. Dabei ist eine klare und deutliche Struktur wichtig, die Ihre Message transportieren kann.

Fügen Sie Ihren Style ein

Wenn der Text fertig ist, setzen Sie ihn in Szene. Erarbeiten Sie ein bestimmtes Muster für den Aufbau, passen Sie Farben und Satzlängen an. Mit einer aufwendigen Wortwahl können Sie Ihren Text zusätzlich etwas aufstylen.

Sorgen Sie für Spaß, ohne Kitsch

Es ist wichtig, dass Sie auch Ihre Persönlichkeit in den Text einfließen lassen. Dabei gibt es einen schmalen Grad zwischen spielerischer Leichtigkeit und too much Insidern, zu viel Kitsch, eben einfach zu viel des Guten. Erzwingen Sie nichts, wenn es Ihnen selbst schon beim Lesen als etwas viel oder überzeichnet vorkommt, dann lassen Sie es lieber. Als Leser merkt man es, wenn jemand besonders zwanghaft bemüht ist. Setzen Sie stattdessen auf Spaß beim Lesen.

Lesen Sie

Um Ihre Schreibe selbst zu verbessern, hilft es, wenn Sie selbst viel lesen. Abonnieren Sie andere Newsletter, beobachten Sie die Konkurrenz und Mitbewerber. Und halten Sie dann für sich fest, was machen diese gut, was ist für Sie als Leser ansprechend, was stört sie. Schließen Sie ruhig einmal von sich auf andere. Das hilft Ihnen, Ihren eigenen Stil zu finden, für Sie und Ihre Abonnenten.

Ködern Sie Ihre Leser durch Übereinstimmungen

E-Mails müssen für die Empfänger relevant sein. Das funktioniert am besten, wenn man das Problem oder die Fragestellung seiner Leser kennt. So kann man gezielt auf die Bedürfnisse eingehen und die Kunden an sich binden. Überlegen Sie sich, welche Vorteile Ihre Produkt oder Ihre Dienstleistung bietet und durch welche Fragen, Probleme oder Bedürfnisse Kunden darauf aufmerksam werden. Holen Sie Ihre Kunden dann da ab, wo sie stehen.

Erreichen Sie einen inneren PAS

PAS das steht für Joanna Wiebe, Mitgründerin von Copy Hackers, für ‚problem, agitation, solution‘ – also Problem, Tätigkeit und Lösung. Bieten Sie Ihren Lesern in Ihren Texten genau das, ein Problem, einen Handlungsvorschlag und eine Lösung. Nur wenn Ihre Kunden sich des Problems bewusst sind, werden sie auch handeln wollen.

 

 

Sie wünschen sich mehr Tipps rund ums Newsletter-Marketing? Sie möchten mit Ihren Kollegen an einer Schulung teilnehmen? Melden Sie sich jetzt bei der MailChimp-Agentur für Ihre Beratung und Schulung rund ums Newsletter-Marketing mit MailChimp an.

 

 

Bildquelle: maialisa von Pixabay.com, Creative Commons  1.0 Universal (CC0 1.0)

Accessability für Ihre Newsletterkampagnen bei MailChimp

AccessabilityWenn Sie mit dem Design von Webseiten Erfahrung haben, dann sind Sie mit dem Designen von Content für Menschen mit unterschiedlichsten Fähigenkeiten vertraut. Nur durch ein gutes Design kann Content für alle Menschen mit verschiedensten Fähigkeiten zugänglich gemacht werden, nur so können sie Zugang dazu bekommen, diesen wahrnehmen und damit interagieren.

Besonders Menschen mit Behinderungen sind auf gut zugänglichen Content angewiesen, die Accessability ist ein zentraler Punkt. Viele der Nutzer im Web und auch in E-Mails nutzen Screen Reader oder andere Hilfsmittel, um durch Websiten oder Mails zu stöbern und lassen sich die Texte dann oft laut vorlesen.

So machen Sie Ihre Newsletterkampagnen besser zugänglich

Der Begriff Accessability wird immer häufiger verwendet, doch ist letztlich auf einige Punkte zu komprimieren. Wir zeigen Ihnen im Folgenden die Kernprinzipien einer guten Accessability für Ihre Mails auf.

Strukturieren Sie Ihre Mail

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass Screen Reader HTML Seitenelemente nutzen, um durch den Content zu navigieren. Sie lesen den Content in der Reihenfolge, wie er im HTML-Code angegeben ist. Nutzen Sie deshalb Überschriften wie H1 und H2, um die Hierarchien innerhalb Ihrer Texte klar zu machen. Außerdem sollten Sie stts ein Responsive Design nutzen, um sicherzustellen, dass der Content auf allen Geräten abgebildet werden kann. Alle MailChimp-Templates sind darauf ausgerichtet, dass sie auch responsive genutzt werden können.

Machen Sie klare Aussagen

Wenn es um den tatsächlichen Content Ihrer Mailkampagne geht, ist Klarheit der beste Weg. Nutzen Sie Ihre Betreffzeile, um den Abonnenten direkt mitzuteilen, worum es in Ihrer Mail geht. Nutzen Sie dafür einen klaren und bedeutungsvollen Text, der Ihren Abonnenten klar macht, worauf Sie klicken (und warum sie klicken sollen). Fassen Sie die wichtigsten Aussagen der Mail im Text zusammen, anstatt sich auf Bilder zu verlassen.

Nutzen Sie Farbkontraste

Wir alle denken eine Menge darüber nach, welche Farben wir für unser Design verwenden möchten. Es ist dabei immer wichtig im Hinterkopf zu behalten, welche Kontraste auch für farbenblinde Abonnenten gut funktionieren. Es gibt dabei eine Menge Tools, die Ihnen helfen, Ihr Farbschema festzulegen. Wenn Sie einen bezahlten MailChimp-Account haben, dann können Sie das Inbox Preview Tool nutzen, um Ihre Newsletter in verschiedenen E-Mail-Programmen zu testen. Dort ist auch eine Ansicht für Farbenblinde inbegriffen.

Nutzen Sie Alt-Texte für Ihre Bilder

Der Alt-Text, oder auch Alternativ-Text genannt, ist genau das, was einem einfällt, wenn man den Begriff Accessability hört. Es beschreibt eine kurze Beschreibung, die anstelle eines Bildes angezeigt wird, wenn das Bild entweder nicht korrekt angezeigt wird oder eben wenn der Content von einem Screen Reader vorgelesen wird. Im File Manager von MailChimp können Sie die Texte für Ihre Bilder individuell festlegen und Alt-Attribute direkt im HTML als Image Tag angeben.

 

Haben Ihre Newsletter noch Verbesserungspotential? Lassen Sie die Experten von der MailChimp-Agentur doch einen Blick auf Ihre Kampagnen werfen und entdecken Sie jetzt Ihr Optimierungspotential.

A/B-Tests für die Betreffzeile

Ich habe viele Newsletter abonniert. Sehr viele. Darunter natürlich auch die Newsletter von MailChimp selbst – und diese mit verschiedenen Mailadressen auch mehrmals. Warum? Um zu lernen! Denn wenn jemand weiss, wie man gute Newsletter erstellt, dann ja wohl MailChimp selbst. Und so finden sich dann auch interessante Einblicke, wie die folgenden:

A/B-Tests der Betreffzeile

Die eigenen Newsletter von MailChimp nutzen sehr konsequent die A/B-Tests für die Betreffzeile. In den beiden Beispielen ist es sogar nicht nur ein einfacher A/B-Test, sondern ein multivarianter Test, der mehr als 2 Variationen testet.

Sehr schön sieht man, wie hier mit verschiedenen Betreffzeilen und mit Emojis experimentiert wird. Dabei testet MailChimp nicht nur den Text des Betreffs, sondern auch die Platzierung der Emojis.

Auch sehr gut zu sehen sind die zwei Wellen der Aussendung, mit 11 Tagen Versatz zwischen dem ersten und dem zweiten Mailing.

Multivariantes Testen ist nur MailChimp Pro Accounts vorbehalten. Aber auch mit einfachen A/B-Tests mit zwei Varianten kann man schon gute Einblicke gewinnen. Nutzen Sie daher das Feature häufig!

Gelungener Aprilscherz mit cleverer Betreffzeile

„Wir machen dicht“ – wenn man diese Betreffzeile im Newsletter eines Onlineshops sieht, dann ist die Aufmerksamkeit sofort sehr hoch! Wenn dies dann auch noch für einen cleveren Aprilscherz genutzt wird, ist der Schmunzel- und Sympathiefaktor dem Shop sicher.

Das Haus der Musik betreibt unter der Adressen musikalienhandel.de einen Onlineshop für Noten und Instrumente. Ungefähr einmal im Monat wird ein Newsletter an alle Abonnenten versendet. Die Betreffzeile ist dabei immer mit Emojis verschiedener Musikinstrumente verziert. Emojis waren im Laufe des Jahres 2015 vermehrt in der Betreffzeile vieler Newsletter zu sehen. Mittlerweile lässt dieser Trend erfreulicherweise langsam wieder nach. Um so prägnanter, wenn ein Shop Emojis eines bestimmten Typs als Erkennungszeichen nutzt.

Clickbait Betreffzeile führt zum Aprilscherz

Hat man – geschockt durch die Betreffzeile (man spricht hier von Clickbaiting, also dem Heischen um Klicks) – den Newsletter geöffnet, erwartet einen direkt die nächste Überraschung. Behauptet musikalienhandel.de doch allen Ernstes, man führe jetzt Öffnungszeiten für den Onlineshop ein.

Im Rahmen unserer Work-Life-Online-Web-Balance-Offline-Offensive führen wir geregelte Öffnungszeiten für unseren Webshop musikalienhandel.de ein.

Ab dem 1. April sind die Öffnungszeiten unseres Webshops wie folgt:

Mo-Sa von 09:00–18:00 Uhr (Mittagspause zwischen 12:30 und 13:30 Uhr)
Langer Donnerstag bis 18:30 Uhr
Sonntag 11:30–12:30 Uhr (nach dem Kirchgang)

Natürlich ist schnell klar, dass es sich um einen Aprilscherz handelt. Dank der auffälligen Betreffzeile kann sich der Versender aber hoher Öffnungsraten sicher sein, während sich das Unternehmen gleichzeitig als sympathisch, humorvoll und frisch darstellt.

Angenehm fällt auf, dass dieser Aprilscherz nicht noch Huckepack mit Sonderangeboten oder vertrieblichem Inhalt daher kommt. Auch wenn das verzeihlich beziehungsweise sogar nachvollziehbar wäre, lässt der Wegfall einer Werbeaussage den Sympathiefaktor noch weiter steigen.

Müsste ich meckern, dann würde mir lediglich die fehlende Webansicht auffallen. Zwar ist diese zunehmend weniger nötig, da die meisten E-Mail-Programme Newsletter mittlerweile problemlos anzeigen. Um einen Newsletter weiterzugeben (oder, wie in meinem Fall, Screenshots zu machen), ist diese Ansicht aber sehr hilfreich.

Alles in allem eine sehr gelungene Aktion!

Scherz beiseite

Vermutlich unbeabsichtigt hat musikalienhandel.de ein Thema angeschnitten, das tatsächlich für viele Shopbetreiber von Interesse ist und das wir auf unserer Schwesterseite ecommerce.jetzt bereits behandelt haben: Kann ein Onlineshopbetreiber Urlaub machen?

Listenname ist für Abonnenten sichtbar

Jede MailChimp-Liste verfügt über einen Namen. Dieser Name sollte in erster Linie für die Listenbetreuer aussagekräftig sein, weswegen sich Listennamen wie „Newsletter 1“, „Newsletter 2“ etc. eher verbieten. Beachten Sie aber, daß der Listenname auch für Abonnenten sichtbar ist!

Im vorliegenden Beispiel des Newsletters des Ankerherz-Verlags trägt die Liste den irritierenden Namen „Import 1.10.2014“ – was prompt auch so in der Double-Opt-In Mail erscheint. Auch als langjähriger MailChimp-Kenner war ich zunächst verwundert über diese Datumsangabe, bis mir dann einfiel, dass es sich um den Listennamen handelt.

Listenname in fünf Formularen!

In den derzeit 23 Formularen, die jeder Liste zugeordnet sind, kommt der Name der Liste insgesamt auf fünf Formularen vor. An vier dieser Stellen könnten Sie den Listennamen weglassen, wenn Sie das Formular entsprechend anpassen. Bei der „Profile Update Email“ geht dies jedoch nicht – bei diesem Formular sieht der Abonnent auf jeden Fall den Namen.

Sinnvoller ist es da schon, die Listennamen so zu wählen, daß Abonnenten davon nicht verwirrt werden. Im Beispiel wäre  „Ankerherz-Newsletter“ vermutlich eine gute Wahl gewesen.

Benutzer mit API-Key nicht löschen

Zum Anbinden von externen Programmen an MailChimp wird ein API-Key benötigt. Dieser ermöglicht über das Application Programmer Interface (API) auf die Listen im MailChimp-Account zuzugreifen. Jeder Benutzer mit Administratorrechten kann einen API-Key erstellen, jedoch ist dieser Schlüssel an den jeweiligen Benutzer gebunden. Wird der Benutzer gelöscht ist auch der API-Key nicht mehr verfügbar und externe Anbindungen funktionieren nicht mehr.

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Weihnachtspost per E-Mail verschicken

Jedes Jahr werden unzählige Weihnachtswünsche per Post verschickt; an Kunden, Geschäftspartner, Freunde oder im Sportverein. Gedruckte Weihnachtspost ist zwar schön, hat aber doch auch ihre Nachteile. Druckkosten, Porto und Handling sind gerade im geschäftlichen Umfeld nicht zu unterschätzen. Die Alternative: Verschicken Sie Ihre Weihnachtspost in diesem Jahr doch einmal per E-Mail. Weihnachtspost per E-Mail verschicken weiterlesen